Nach Norden, nach Süden, nach Westen;

  Wien, Zentralbahnhof 2018










  Links und rechts: Dopo lavoro

     Mitte: After you`ve gone                                                                            

                                                             Nach der Geometrie




Der Mürzpanther

Der Mürzpanther

Ich SELBST

Der Versuch, Autobiografisches und Ehrliches gleichzeitig zu produzieren, scheint schwierig. Zum ersten Geburtstag meines, unseres Projektes werde ich mich aber darüber trauen:


Ich mag keine Angeberei und keine Prahlerei.

Ich mag Bescheidenheit und Interesse, Freundlichkeit und Ehrlichkeit.

Ich mag Ruhe und ich mag den Lärm. Ich mag vor allem Kultur: geschrieben, gemalt oder vertont.

Ich mag keinesfalls Abhängigkeit und Machtpositionen, die immer missbraucht werden. Ich mag Falschheit nicht.


Ich sehe den Berg und ich weiß, dass ich es mag.

Ich mag die Diskussion, in der Partner ebenbürtig sind. Und ich mag das Ergebnis.

Ich mag Freude und Ausgelassenheit und ab und zu ein Getränk.

Ich heisse Andreas Bernthaler, gestalte den Mürzpanther und freue mich im Mürztal zuhause zu sein! Und natürlich mag ich Kontraste, wie bei meinen Portraits.


Dieses Photo von mir stammt aus einer Installation gegen Konformismus aus der Ausstellung des Jahres 2015 und trägt den Titel „l`urlo“ der Schrei!

 Die Ausstellung 2018 als Barometer. Der Druck steigt und das Wetter wird schön. Gut so. Die achte Ausstellung.


Die diesjährige Photoausstellung - die bereits achte am ehemaligen Bahnhof von Neuberg an der Mürz - widmete sich ganz dem Thema „nach“ in zeitlicher und örtlicher Auslegung. Dank der Gemeinde Neuberg an der Mürz, die mir wieder organisatorisch behilflich war und durch die Möglichkeit an diesem einmaligen Ort auszustellen, konnte ich meinem Publikum wieder eine lohnende und sehenswerte Schau bieten. Der Rahmen des ehemaligen Bahnhofes wurde dabei ebenso in die Thematik miteinbezogen, wie auch die Bundeshauptstadt Wien.

Noch können Sie die Ausstellung, wie bereits auf der Hauptseite angekündigt, besuchen; worüber ich mich ehrlich freuen würde. Um Ihnen einen kleinen Vorgeschmack zu geben und eine Einführung inhaltlicher Natur, habe ich bereits Fotografien, aber vor allem die Ansprache online gestellt. Viel Vergnügen!



Die Bilder unten stammen aus dem Zyklus “Hintergrundstills”.

Das Ziel war es, das Objekt mit dem Hintergrund zu homogenisieren, aber trotzdem den eigenständigen Charakter von Oberfläche und Struktur zu belassen. Die Stofflichkeiten und Materialien treten in ein Gespräch und gleichzeitig in Widerstreit. Die Bildergruppe war ursprünglich übertitelt mit “Verlorengegangenes”. Die Zigarettenstummel, die schon lange kaputten Schuhe, der Grabstein, der an meiner hausmauer lehnt. Verlorengegangen, weil das Ewige so flüchtig ist ...


 2017: Das erste der Videos.  


Zu den Videos ist allgemein zu sagen: die Aussagekraft - teils statisch, teils bewegt - der Bilder, die sehr unaufgeregt und ruhig dem von mir gewollten Konzept folgen, erlangen erst durch die Musik von Elisa und Markus Krispel die volle Entfaltung. Sei es in „Wasser“, in dem der Donner kongenial mitmusiziert, als auch schwebend in „Sonne“.


Das erste Video - darunter - ist „Wasser“. Naturgewaltig sind die Kultur, durch die Nutzung des Elementes, als auch die Natur, bis hin zur Herkunft dargestellt.  Es bedarf lediglich ein wenig der Ruhe, geniessen Sie einfach …


Namensgebend für die Ausstellung waren die folgenden Stillleben, angeregt durch den Film, der schon voriges Jahr entstanden ist; Dieser trägt jetzt den Titel „Sonne“ und ist weiter unten zu sehen. Das Konzept lautete: Die Licht-, die Oberflächen-, die arrangierten Begebenheiten eines Hauses festzuhalten. Dazu gehört genauso der Alltag, sei es in der Küche oder im Garten. Die Situation als Momentaufnahme zu einem Ganzen zu schmieden, ergab sich im Schaffensprozess.  Darum ist auch das übergeordnete Titelgebende geprägt durch verschiedenste Thematik. Das Ganze formt die Details, die Farben ergeben in Summe das Schwarz/Weiss meiner Fotos, genauso wie die Pflanzen das Wasser ermöglichen.

Deshalb werde ich Ihnen die Ausstellungsbilder in Themengruppen präsentieren, um den Blick auf die Einzelheit zu verstellen.


Das Video darunter zeigt mein Hauptwerk. „Sonne“. Viel, viel Vergnügen.

Der nächste Abschnitt widmet sich der Küche. Einerseits der darstellenden, andererseits der bildenden Küche. Essen und Licht. Wie schön. Bauernwürste kombiniert mit einer Lampenstudie und Fisch, schwimmend - in der Pfanne.

Das Folgende: „Venere e Walther. La mano e l`arte.“


Venus in Steinguss, Walther von der Vogelweide als Tonskulptur. Ein Zusammenspiel der Formen, der Rundungen, der Töne, eine Freude, ein Vergnügen.


Der Titel alleine schon wieder! „Die Toteninsel“. Es ist natürlich weiter gefasst, als die vorhergehenden Werke: San Michele, erst erklärlich. Durch die Musik von Markus Krispel!

Es ist so weit: “And crawling on the planet's face, some insects called the human race. Lost in time, and lost in space.And meaning.” I´m going home, ich ende, ich schließe. Mit Frucht, genannt „Kirsch und Erdbeer“, mit Solarisationen (schlagen Sie selber nach) und mit ein bisschen Klassik, Klasse und Farbe. Ciao!


Ich halte es wie die Stones: Das ist jetzt aber wirklich das allerletzte, das ultimative, es kommt nie mehr wieder, wer es jetzt verpasst, hat für immer…

Deswgen die absolut letzten Bilder, nie mehr, aber so etwas von Notwendigkeit: die Vasen!


           

 Liebe Leser und Besucher! Danke!


Zunächst erlauben Sie mir einen kleinen Hinweis: Die Artikel, die üblicherweise hier aufrufbar sind, verbergen sich zur Zeit unter diesem Text. Bis zum 30. dieses Monats. Es ist für den Journalismus, für mich, für gepflegte Inhalte ein großer Tag. Ich bin erfreut und überzeugt, dass der Inhalt, der mir ein Anliegen ist, „breit“ ankommt. Ich will mehr. Ich will mehr Kultur, Lebensstil in der Steiermark, ich will mehr Natur. Es gibt unzählige Magazine, die ähnliche Inhalte aufnehmen, es gibt im Mürztal nur einen: den MÜRZPANTHER. Und heute, am 26. November 2017 freue ich mich über einen besonderen Besucher: den


10 000.


Natürlich kann ich nicht anders, als dieses Ereignis gebührend zu begehen. Es ist so etwas wie eine Erfolgsgeschichte: die Leser/Besucherzahlen haben sich seit dem Bestehen vervierfacht! Das zeigt, dass der Weg stimmt. Für meine regelmäßigen Besucher und jene, die es noch werden, habe ich einen Film gedreht, ganz Andreas!, als Dankeschön, als Bekundung für mein Schaffen. Es ist die Musik in diesem Film, die den Inhalt lebendig macht, die Photos in der Mitte des Werkes sind allesamt in meinen Ausstellungen der letzten sieben Jahre im ehemaligen Bahnhof von Neuberg zu sehen gewesen. Ich freue mich, weil es ein Werk ist, das ich ehrlich anlegen konnte. Als Dank. Und ich hoffe, dass mich weiters  viele begleiten werden, mit Interesse und Wissbegier.

Der Film erhebt den Anspruch „künstlerisch“, „wertvoll“ zu sein, weil er Inhalte wiedergibt, die nicht den Stimmungen des Schöpfers entsprechen. Das genügt. Es ist eine Hommage an einen Ort, der mir teuer ist, einen Ort, der mir lieb ist. Neuberg. Mit Dank. Und dann gibt es noch den Abspann des Filmes, ein Zitat von Heinrich Böll. Der Dichter hat einfache Menschen und individualistische Aussenseiter positiv thematisiert, in einem System, das vereinheitlicht durch Parteien, Gesellschaften oder Vereine. Nein, nicht Danke. Lesen Sie den Abspann.































Es folgt eine kleine Zusammenstellung der Suchbegriffe als Anker, die Sie und Ihr wählen müßt um auf meine Seite zu kommen. Die Aufzählung umfasst die Top 396:

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Ich sitze oft, nur durch meine Gedanken vor unserem Haus. Im Mürztal. Es lenkt nicht ab, es lenkt  dorthin, wo meine Gedanken und Fantasien sich erschöpfen. Es manifestiert sich in Produktivität, in Schaffen, die Ideen sind nicht nur gedanklich vorhanden, sondern greifbar - nicht nur für mich selbst, sondern für Jeden, der es ansieht und liest. Als erstes natürlich im Gedankenaustausch mit Michi, die sich die Flut anhören und ertragen muß. Und es ist eine Flut an Greifbarem.


Ich sitze oft nur mit den Hunden draußen. Die Eine, Cindy - sie ist nur geliehen, geliebt und auf Urlaub bei uns. Lästig sind sie und inspirieren, wenn auch nicht zu Umsetzbarem. Ich höre, wenn ich wegfahre beide Hunde heulen. Das rührt ganz nah. Und wenn  ich wiederkomme, geht ein unfassbares Geheul von Freude und Eifersucht los. Und wenn Ich wiederkomme, schnappt der Terrier- Dackel! Mischling, unser Hund nach Fliegen!


Ich sitze oft neben meinem Haus: der Bach, der stetig mir Freude ist, Kühle bringt und in die Mürz fließt, die ich nicht mehr höre. Und nicht sehe. Das Stete des Berges vor mir. Es ist viel mehr als Ruhe, er ist Wandel im Licht, er ist die präsente Verlässlichkeit und Basis, das Fundament meiner Kunst. Ich empfinde es so.


Und manchmal sitze ich vor unserem Haus und stehe auf, gehe in`s Haus und lege mir eine Cd von Giorgio Gaber auf, auf der ein wunderbarer Tango ist und tanze - alleine; weil ich so gerne Polka tanzen würde - zu zweit - so wie am Feuerwehrfest, wenn man viele kennt. Aber ich kann Polka nicht tanzen!


Ich sitze oft und trinke und schreibe und dichte und entwerfe, vor unserem Haus. Lass mir nur die Nebel, nimm sonst alles. Das Fluten, der Berg, das Licht. Nicht Notwendigkeit, aber das, was die Mürz erzeugt und einzig - sitzend, denkend, aufgenommen wird. Zuhause, sagen Viele, ist dort, wo meine Freunde sind, zuHause sage ich mir still, ist dort, wo mir der Bach die Kühlung bringt und ich schreiben kann….

Ich sitze oft und weine vor mich hin vor Glück, das Mürztal gibt mir Neuberg und Ehrlichkeit, die ich empfinden kann und Freundlichkeit, die ich fühlen kann.


Und daraus schöpfe ich in ungeahntem Maß, ich setze um und sitze draußen vor dem Haus, mit meinen Schmetterlingen, die mir teuer sind und all den Wespen, die mir lästig sind, weil sie wie überall in meine Getränke und um meinen Kopf herum fliegen,  und all den Gedanken, die zu nichts führen. Das ist das Mürztal, das ich liebe und das mir Inspiration und Muse ist.


Ich sitze hier seit gut fünf Jahren.

Ich fühle hier seit gut fünf Jahren.

Ich werde weiter hier sitzen und denken und fühlen und mich erschöpfen. In meinen Fotografien und meinen Texten. Im Mürztal.



zum 10 000er  Film

Diese zwei Fotografien waren der Anstoß für das Thema „Dopo, after, post und nach“. Das linke Sujet „After you`ve gone“ schmückt auch die Plakate und Einladungskarten, die in und um Neuberg zu sehen sind. Der Ausgangspunkt ist eine Musiknummer von Lester Young (mit Howard Mc Gee, Vic Dickenson, Willie Smith,  Wesley Jones, Curtis Counce und Johnny Otis) aus dem Jahre 1946, gleichen Titels. Das rechte ist mit dem Titel „Nach dem Bein“ („Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund). Mit einer Erklärung aus den Eröffnungsworten. Siehe oben.

Wenn Sie die eröffnenden Worte sehen und hören möchten, darf ich Sie bitten mich am … zu klicken. Nur nicht g`schamig sein und ran an das feine Leder. Sollten Sie darin eine Aussage finden, schreiben Sie mir bitte!

Zum Anklicken, Foto: Fritz Wolfram, Bearbeitung: Der Mürzpanther.

Eröffnung Videos.mp4 Eröffnung Fotografien.mp4

Der Musiktitel „After you`ve gone“ von Lester Young war der thematische Startpunkt der heurigen Ausstellung. Nicht nur für dieses Video. Aber s wird doch das einzige bleiben, das ich veröffentliche, auch weil es mit Sicherheit das beste aus der Ausstellung war.

 

Dazu wünsche ich nun kurzweilige 2 Minuten und 40 Sekunden.

 Von links:

 Nach dem Einlegen

 Nach den Ä - Stricherln

 Nach Daniel Spoerri

 2018, Wien

 Naturhistorisches Museum