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Es ist ein wildes Land zwischen dem Ötscher und dem Hochkar. Mit wilden Bächen, Flüssen und verwegenen Sportlern, die sich der Natur stellen: Das Team Rafting Club Salzatal aus Wildalpen. Sie organisieren und nehmen am Raftingweltcup teil, auf einem Abschnitt der Salza. Ich habe dem National- und Weltcupteam in dieser herrlichen Umgebung schon im Vorfeld einen Besuch abgestattet.

Das Gespräch habe ich geführt mit: Florian Kain- Team 2, Anton Graf - Obmann des Rafting Sport Salzatal, Arnold Baumann - Kapitän der öst. Nationalmannschaft und Rudi, verantwortlich für die offizielle Zeitnehmung. Es ist natürlich - noch - eine Randsportart, nicht allzulange gibt es internationale Bewerbe. Trotz allem ist es sehr erfreulich, dass engagierte junge Sportler sich derart intensiv für die Austragung eines Weltcupbewerbes in der Steiermark einsetzen und engagieren. Sicher ist Ihnen eine fantatstische Kulisse, großartige Stimmung und Begeisterung  an der noch natürlich dahinfließenden Salza.

Der Film und die Fotos vom Event sind auf der Seite ganz unten! Nur zu und viel Vergnügen wünscht der Fotoredakteur!


Egal von welcher Seite Sie kommen; Sie haben überall phänomenale Ausblicke und Einblicke. Gerade zu dieser Jahreszeit, zur Schneeschmelze lohnt ein Ausflug, den Sie gleich mit dem Besuch des Rafting Events verbinden können.

Florian Kain: Den Rafting Sport gibt es seit über zwanzig Jahren, und die Veranstaltung bei uns ist stetig gewachsen. Wir haben einfach mit "Gaudirennen" angefangen, bis dann die österreichischen Meisterschaften dazugekommen sind und erstmals 2003 der Europacup und 2016 haben wir im zwei Jahresrhythmus den Weltcup.

dMP: Das klingt ja jetzt schon nach Erfolg ... Und wiederholt den Weltcup auszutragen ...

Anton Graf: Genau.

Florian Kain: Wir haben im Rennkalender beim Europacup auch bereits das größte Starterfeld, um die 50 Teams in den letzten Jahren. Diese kommen aus 15 Nationen. Beim Weltcup war auch schon ein Team aus Brasilien da, die im Rafting sehr gut und zum Teil Profis sind. Da sieht man auch den  Klassenunterschied.

Anton Graf: Wir betreiben das hobbymäßig, nach der Arbeit.

dMP: Wie groß ist eure Mannschaft, der Betreuerstab? Oder müßt ihr alles - auch organisatorisch - selber machen?

Florian Kain: Grundsätzlich machen die Teams das selber, hier bei uns können sie am Campingplatz bleiben oder in Pensionen und Hotels. Natürlich beginnt jetzt auch die Tourismussaison hier, das Weltcupwochenende ist immer irgendwie der Startschuß in der Gegend. Wir beginnen im Team von vier, fünf Leuten für dieses Event im November oder Dezember mit der Organisation. Angefangen von Ansuchen für Förderungen und Sponsoren, die fertig gemacht werden müssen bis zur Musik für das ganze Wochenende. Die letzten zwei, drei Wochen vor dem Event hilft nicht nur der ganze Verein, sondern die ganze Gemeinde und Region, von der Feuerwehr bis hin zu unzähligen Ehrenamtlichen. Die Feuerwehr organisiert beispielsweise den Boottransport, auch die Pensionierten helfen tatkräftig, bis nach der Veranstaltung. Dass wieder alles halbwegs zivilisiert aussieht, am nächsten Tag ... Die Bergrettung sichert uns die Strecke ab, die Berg - und Naturwacht ist auch andauernd unterwegs.

Anton Graf: Da helfen wirklich alle auch von den anderen Vereinen zusammen.


In Wildalpen begegnet man dem Wasser - links der Brunnen vor der Kirche - und dem Sport auf Schritt und Tritt. Sehenswürdigkeiten und Sport. Und Natur.

dMP: Bekommt ihr auch finanzielle Unterstützung?

Florian Kain: Natürlich haben wir einerseits den Aufwand zur Erhaltung der Strecke und andererseits, was übers Jahr gebraucht wird. Voriges Jahr wurde hier groß umgebaut, aber wir waren auch schon auswärts bei Europacuprennen, wo nicht einmal ein Zelt zur Verfügung gestellt wurde.

Anton Graf: Durch unser Rahmenprogramm kommt etwas herein, vom Startgeld werden die Teams auch verpflegt usw. Die Boote werden ja auch zur Verfügung gestellt. Bei uns gibt es im Gegensatz zu anderen Veranstaltungen wirklich ein tolles Rahmenprogramm: Es gibt jeden Tag live Musik, am Sonntag gibt es auch Frühschoppen und vieles mehr ...

dMP: Was bedeutet es eine Strecke zu sanieren, umzubauen?

Florian Kain: Das betrifft die Stahlseilüberspannung über den Fluß für den Slalom, es werden an den Ufern Anker gesetzt, vieles ist aus Holz, das muss auch ausgetauscht werden und die Seile nutzen sich ab. Das geschieht unterm Jahr, um zeitgerecht für das Event fertig zu sein. Natürlich auch die Flutlichtanlage. Wir haben auf einem Naturfluß die einzige Lichtanlage in Österreich, die permanent betrieben wird. Das findet man sonst nur auf den künstlichen Kanälen und selten auf Wildwasserstrecken. Wir haben im Verhältnis zu den anderen eine sehr lange Strecke, die wir mit dem Licht beschallen müssen.

dMP: Wird das dann international auch von einem Rafting Verband abgenommen?

Florian Kain: Das gibt es, wird aber bei uns nicht mehr gemacht, weil bekannt ist, das alles paßt und rennt. Als 2014 die Weltcupserie entstanden ist, ist der Dachverband auf uns zugekommen und hat gefragt, ob wir nicht veranstalten wollen. Weil sie bereits gewußt haben, dass bei uns alles Hand und Fuß hat. Wir haben im Jahre 2008 die Europameisterschaft ausgetragen und durch die Organisation den Maßstab gehoben. Es hat oftmals auch Veranstaltungen irgendwo gegeben, wo keine Zuschauer waren und kein Rahmenprogramm. Wir haben es einfach größer aufgezogen, von einer Eröffnungsfeier bis hin zur Flutlichtanlage. Seither haben wir einen Namen.


“Wir haben einfach mit "Gaudirennen" angefangen, bis dann die österreichischen Meisterschaften dazugekommen sind …”

Wir haben es einfach größer aufgezogen, von einer Eröffnungsfeier bis hin zur Flutlichtanlage.”

Noch hört man nur das Rauschen des wilden Wassers. Das wird sich am Rennwochenende  ändern.

dMP: Die Veranstaltungen finden alle hier statt, auf diesem Streckenabschnitt, wo man auch gut zuschauen kann?

Anton Graf: Ja. Sprint, Slalom und Head to head.  

Florian Kain: Und die Abfahrt geht bis zum Wasserloch, wo die Hängebrücke ist. Bei der Wasserlochklamm. Bei der Abfahrt ist der Start sehr spektakulär, faszinierend ist auch als Disziplin der Slalom, weil es Aufwärts - und Abwärtstore gibt. Technisch ist das natürlich anspruchsvoll, als Zusammenspiel unter den Teammitgliedern.

dMP: Gibt es neben eurem Verein ähnlich große in Österreich? In Tirol?

Florian Kain: Nicht vom Wettkampfsport her. Unser Dachverband ist der öst. Kanuverband und wir sind sicher durch die Veranstaltung die größte Sektion. Wir haben auch 80 Mitglieder, das ist schon viel ...

Anton Graf: Unseren Verein gibt es jetzt seit vier Jahren. Wir sind als Sektion aus dem Sportclub entstanden, auch um selbständig zu sein und haben dann den Verein Rafting Sport Salzatal gegründet. Aus dem Sportclub sind auch Mitglieder  mitgekommen. Wir sind im Club ca. 25 Aktive, die sich um die Anlage kümmern und auch Boot fahren. Die anderen sind Unterstützende.

dMP: Ist Rafting gegen oder mit dem Fluß, als Sport?

Florian Kain: Ganz klar mit. Die Athleten, die auch aus der Kajak Szene kommen, haben nicht das Gefühl, dass das nur Wettkampf ist, sondern dass eine starke Naturverbundenheit da ist. Zumindest in Österreich. Bei anderen Nationen, die nur auf künstlichen Anlagen fahren, ist das sicher nicht so ausgeprägt.

dMP: Gibt es durch den natürlichen Flußlauf auch Schwierigkeiten mit anderen Sektionen, Fischern etwa?

Anton Graf: Bei uns eigentlich nicht. Die Angler stehen eher in der oberen Region, wo das Wasser etwas ruhiger ist. Da gab es auch nie Probleme.

dMP: Und mit dem Tourismus?

Anton Graf: Mit den Touristen fahren hauptsächlich die Agenturen. Das schränkt aber unsere Trainingsmöglichkeiten auch nicht ein. Die Aktivitäten der Veranstalter betreffen uns eigentlich nicht. Unsere Agenturen haben uns auch immer unterstützt.

Florian Kain: Wir kooperieren auch beispielsweise am kid`s day,  eine super Veranstaltung im Sommer, mit Neoprenanzügen, die wir uns dafür ausborgen müssen. Da kommen wir gut zusammen.

dMP: Ihr seid ja vielfache österreichische Staatsmeister, wie stehen die reellen Chancen für den Europa - und Weltcup. Was ist für dieses Event das Ziel?

Florian Kain: Für das Salza Rafting Team I natürlich der Staatsmeistertitel, da kommt aber gerade der Kapitän, der jetzt übernimmt ...

Arnold Baumann: Das hängt natürlich stark von der Konkurenz ab, die ja noch bis Freitag nennen kann.

Florian Kain: Wir wissen, dass Deutschland kommt, die sind sehr stark, Slovenien, Tschechien kommt auch mit ein paar Booten.

dMP: Hast du als Kapitän in Europa Lieblingsdestinationen? Vom Fluß her?

Arnold Baumann: Am Fluß fahrt man nicht mehr sehr oft, daneben gefällt mir aber Kroatien sehr gut.

dMP: Von den vielen Veranstaltungen werden nur mehr ganz wenige auf Naturgewässern gefahren?

Arnold Baumann: Ja. Letztes Jahr war aber die WM  in Japan auf einem natürlichen Gewässer, auch heuer in Argentinien, in Bratislava ist es aber auf einem künstlichen.


dMP: Es gibt ja eine Einteilung in Klassen. I - V? Was unterscheidet sie?

Arnold Baumann: Da spielt die Fließgeschwindigkeit, das Gefälle vom Fluß, die Verblockungen mit Steinen und auch Walzen mit. Die Salza ist eine Kategorie 2- 3.

Anton Graf: Nach diesen Kriterien werden auch die Austragungsorte ausgesucht, bei einem sehr ruhigen, langsammen Gewässer kann man einen Slalom gar nicht austragen. Auch wenn man keine Kehrwässer, Steine oder Hindernisse hat, wo man unten hineinfahren kann. Für einen Sprint oder eine Abfahrt würde es gehen, weil da nur die Zeit zählt.

dMP: Wie war der Saiasonauftakt, auch weil zwei Teammitglieder ausgefallen sind?

Arnold Baumann: Einer der beiden war ich selber, der andere hatte mit dem Rücken Probleme.

Florian Kain: Ich bin eingesprungen und es hat sehr gut funktioniert. Wir sind Fünfter geworden, was in Anbetracht des Starterfeldes und des extremen Hochwassers am Fluß, dann als Kategorie V zu werten, eine gute Leistung war. Wir haben sehr wenig Erfahrung mit dieser Kategorie, weil wir es kaum trainieren können.

dMP: Ihr trainiert aber immer hier auf Kategorie III; Ist das dann nicht schwierig?

Anton Graf: Wenn es lange regnet und es kommt das Hochwasser, freuen wir uns schon darauf und wir können das dann auch trainieren. Auf der Salza hat man dann teilweise auch IV, je nach Abschnitt 2- 3 Stufen über dem normalen Zustand. Und die restliche Erfahrung sammelt man an den Austragungsorten.

dMP: Für das Wochenende steht jetzt das beste Team zur Verfügung?

Arnold Baumann: Alle sind wieder fit. Wir trainieren grundsätzlich 2- 3 mal in der Woche und das bleibt jetzt auch so.

Florian Kain: Am nächsten Dienstag starten wir mit den Aufbauarbeiten, mit dem großen Zelt, den Elektroinstallationen usw.  Die Beschallung für den Sprecher und die Musik.

Anton Graf: die Flutlichtanlage wird installiert und die Feuerwehr baut auf der anderen Seite auch noch Scheinwerfer auf. Auch weil der Fluß so breit ist.


Wenn es lange regnet und es kommt das Hochwasser, freuen wir uns schon darauf …”

dMP: Wie sieht im Vergleich zum Hobbysportler euer Material aus? Unterscheidet sich das Boot?

Anton Graf: Unsere Raftingboote sind dünner, wodurch sie natürlich leichter sind. Grundsätzlich sind sie wie ein Schlauchboot aufgebaut, sie sind dünnwandiger und im Vergleich zu den Hobbybooten werden sie, wenn man gegen einen Stein fährt auch viel leichter kaputt. Dadurch sind sie aber wendiger und schneller. Die Paddel sind bei uns aus Karbon, damit sie leichter werden, die herkömmlichen aus Kunststoff. Die werden auch in der Länge individuell angepaßt. So wie auch die Schaftdicke. Im Wettkampf hat man auch einen Neoprenanzug an, aber die Schwimmweste hat nach Vorschrift den Auftrieb, den sie braucht, aber sie ist dünner und anders gebaut. Sie hat nicht so viele Schlaufen beispielsweise. Damit wir beweglicher sein können. Der Helm ist auch leichter als übliche und aus einer Karbonschale.

Florian Kain: Da fehlt auch jedes Schnick - Schnack, wichtig für den Slalom, damit man nicht an den Stangen ankommt und Strafsekunden kassiert. Dasselbe gilt für die Weste.

dMP: Entlang der Strecke stehen dann die Richter?

Arnold Baumann: Die beurteilen visuell und haben Taferln, die bei Regelverstößen - zum Beispiel die 5 - in die Höhe gehalten werden.

dMP: Das ist dann bei Tor Nummer 5?

Arnold Baumann: Nein, das sind 5 Strafsekunden. Die Streckenposten geben das dann per Funk weiter in das Ziel und es wird gleich in die Gesamtzeit eingerechnet.

dMP: Ausser diesen 5 Sekunden, gibt es andere Strafen auch noch?

Anton Graf: Ja, 50!

dMP: Gut, da kann man ja dann sowieso gleich an das Ufer fahren.

- Gelächter -


Das Wettkampfboot: Leichter und wendiger, als die herkömmlichen.

Florian Kain:  50 bekommt man, wenn ein Athlet nicht durch ein Tor durchkommt, wenn man vorbeifährt.

dMP: Gibt es auch bei der Abfahrt eine Strafe?

Anton Graf: Ähnlich wie beim head to head fahren da die Boote zugleich weg, sie dürfen sich berühren und aus dem Weg schieben. Nicht erlaubt ist, ist mit einem Körperteil oder mit dem Paddel den Gegner zu schlagen oder zu berühren oder das andere Boot festzuhalten. Das kommt alles vor, hält sich aber in Grenzen.

dMP: Das erinnert dann an die Wagenszene in Ben Hur.

Arnold Baumann: Beim Moto GP fangt das auch an ...

- Er zeigt ein Video von der WM in Neuseeland, wo ein Teammitglied des brasilianischen Bootes im Kampf mit dem japanischen - ein head to head R6 - einen Gegner über den Bootsrand hinaus in den Schwitzkasten nimmt.

Anton Graf: Der Start bei der Abfahrt ist spektakulär, weil er fliegend ist. Am Ufer liegen die Boote, zwei oder drei Teammitglieder sitzen bereits drinnen und einer lauft beim Startsignal von hinten weg und hupft dann in`s Boot hinein.

dMP: Seht Ihr spontan Verbesserungsmöglichkeiten? Unterstützung organisatorischer Natur, vielleicht?

Anton Graf: Wichtig sind natürlich die Sponsoren.

Florian Kain: Das sind großteils regionale Firmen, die wissen, dass viele Leute aus der Region zuschauen, ein reger Zulauf ist um etwas zu präsentieren.





Die Interviewpartner vor dem Clubhaus. Von links: Florian Kain, auch für die Presse zuständig, Anton Graf, Obmann des Vereins Rafting Club Salzatal und Rudi vom Skisport kommend und für die professionelle Zeitnehmung zuständig.

„Das erinnert dann an die Wagenszene in Ben Hur. “

Arnold Baumann: Rafting ist halt noch eine Randsportart. Wenn wir auf eine EM oder WM fahren, müssen wir viel selber bezahlen. Das ist problematisch.

dMP: Für Sponsoren sind 500 Besucher natürlich gut, 50 000 wären aber besser. Aber es wächst ...

Anton Graf: Auf jeden Fall. Es geht auch darum, den Sport bekannter zu machen. Über Zeitungen und Medien. Die Leute werden erkennen, dass es etwas richtig Lässiges ist. Nicht nur das Rafting über den Tag, sondern auch das Rahmenprogramm: Das Zelt, die Musik, es gibt Gutes zum Essen, das Ganze drum und dran.



dMP: Was ist der Reiz für Jemanden, raften zu gehen?  Man muß ja auch zum Fluß kommen.

Florian Kain:  Zu Sturm Graz fahrt man auch hin ... Nur ist es bei uns etwas ganz anderes, etwas Neues, es ist in der Natur, unter freiem Himmel, bei uns ist es international mit den verschiedensten Leuten und Kulturen, die im Festzelt jeden Abend zusammenkommen. Es ist absolut was neues, mit unterschiedlichen Disziplinen, wo wirklich etwas los ist. Auch kann immer etwas passieren ...

dMP: Das klingt nach ... action.

Florian Kain:  Und es ist kein Eintritt!

Arnold Baumann: Wir haben auch Situationen gehabt, wo sich der Wasserstand innerhalb einer Veranstaltung geändert hat. Durch die Schneeschmelze, Durch Regengüsse ... So wie der Wasserstand im Moment ist, würde es sehr gut passen. Weniger wäre nicht so attraktiv.

Herzlichen Dank für das Interview und viel Erfolg am Rennwochenende.



So wie Florian Kain sagte: „Auch kann immer etwas passieren.“ Das ist mir am Heimweg passiert. Eine unfassbare Nähe und Neugier …

War das ein Wochenende!


Die Rennergebnisse finden Sie sicher unter http://rafting-sport-salzatal.c.geomix-vereine.com/. Ich habe mich damit begnügt das Wasser, die Sonne, die Anstrengung und die Freude auf mich wirken zu lassen. Ich hoffe, Sie können dies beim Betrachten der Fotogalerie nachempfinden. Ein Hoch auf den Einsatz und Erfolg der österreichischen Mannschaften und ein herzliches Potsch noss nach Wildalpen. Der Mürzpanther hat selten hautnah etwas so Spektakuläres erlebt, auch Dank der Walze - sehr, sehr böse! Diese Stufe in der Salza hat allen Mannschaften Respekt abgerungen und manch ein Teammitglied zu einem unerwarteten Schwimmgang! Sie finden unter den Fotos den Kapitän von Wildalpen 1, junge Begeisterte Zuseher, das Team Wildalpen 2 und natürlich die sympathischen Gewinnerinnen des Head to head des SUN sport Raftteam aus der Slowakei!  Der Mürzpanther gratuliert!

Und wie Sie es von mir gewohnt sind: Expirementell.

Rafting! Der Film!