der muerzpanther
Wenn die Energiesteuer kommt! Wenn? So   werden   Sie   zertifiziert:   Über   den   Gesamtenergiebedarf.   Unabhängig   von   der   Wohnungs/ Haus/   Grundstücksgröße.   Denn   der   Natur   ist   das   egal.   Zweitrangig   ist,   warum   die   Energie verbraucht wird. Ausser in Notfällen/ medizinischer Notwendigkeit oder... Die   Zeit   bringt   Phänomene   wie   Marie   Kondo,   deren   Nachname   auch   zu   einem   Zeitwort   und Synonym   für   "einen   Schrank   aufräumen"      geworden   ist.   Sie   beseitigt   angeblich   "Altlasten"   um für   mehr   Lebensfreude   zu   sorgen.   Ein   begehrliches   und   finanziell   erfolgreiches   Unterfangen. Trotzdem   bleibt   immer   der   Nachgeschmack,   dass   die   Intention   des   Einzelnen   auch   vom Einzelnen   kommen   muss,   nicht   von   aussen   aufgesetzt   wird.   Die   nächste   Beeinflussung   wartet danach   schon:   Die   sagt   dann   wahrscheinlich   wieder,   die   Kästen   -   so   sie   noch   vorhanden   sind   - mit   ausgewählten,   "wertvollen"   und   klimaneutral      hergestellten   Gütern   zu   bestücken.   Das Angebot wird nicht lange auf sich warten lassen. Gleichzeitig   werden   bereits   Fahrverbote   für   PKW   angedacht,   vor   allem   in   Salzburg   und   Tirol. Das   ist   gut   so.   Es   wird   nur   niemanden   abhalten,   irgendwohin   zu   fahren.   Es   stellt   sich   heraus, dass   durch   den   "freien   Personenverkehr"   die   Wartezeiten   -   und   das   Verbot,   die   Autobahn   zu verlassen   wird   kommen   -   bedeutend   länger   als   vor   dem   EU   Beitritt   an   den   Grenzen   sein werden,     Flugverspätungen     und     -ausfälle     werden     zwei     Monate     zur     Regel     und     zum Hauptthtema der Berichterstattung werden. "Das"   große   Wahlkampfthema   im   Herbst   wird   die   Klimaerwärmung,   der   Umweltschutz   und   die Artenvielfalt    sein.    Gut    so.    Aber    das    Ergebnis    steht    heute    bereits    fest:    Es    wird    die "Umweltsteuer" kommen. Neiiiin - natürlich nicht.   Der   Mürzpanther   möchte   der   zukünftigen   Bundesregierung   bereits   vor   der   Sommerpause   und dem   "Hitzewahnsinn",   der   sich   wieder   mit   "Rekordtemperaturen"   und   Trockenheit   allerorts niederschlagen wird, zur Hand gehen: Wir   zertifizieren   schon   jetzt   -   zur   Hilfestellung   für   die   kommende   Bundesregierung   -   Ihr Domizil (Zwei Personenhaushalt):
Rot: Das smarte Haus/ Wohnung. Energiebedarf enorm!  > 4000 kWh/ p.a. 50% Umweltsteuerzuschlag! Es   wird   allerorts   empfohlen   Stand   by   Funktionen   abzudrehen,   die   in   einem durchschnittlichen    3-Personen-Haushalt    Kosten    im    Schnitt    etwa    10    bis    20 Prozent      der      Stromrechnung      verursachen.      Die      Standby-Leistung      liegt durchschnittlich   bei   etwa   40   bis   50   Watt.   Durch   vollständigen   Verzicht   könnten Sie im Jahr bis zu 400 kWh - laut www.co2online.de einsparen. Alleine,   dass   das   "Smarte   home"   natürlich   über   ein   mobiles   Gerät   erfasst   und gesteuert   werden   muss,   ist   Energieverbrauch.   Alleine,   dass   das   Smarte   home auf    alle    Steuermöglichkeiten    über    das    mobile    Gerät    funktioniert,    damit natürlich    durchgehend    auf    "stand    by"    laufen    muss,    ist    Energieverbrauch. Alleine,   dass   die   Hersteller   propagieren,   dass   das   Haus   mehr   Energie   erzeugen wird,   als   es   benötigt,   gehört   in   das   Unterrichtsfach   Märchen.   Das   würden   die Stromerzeuger     niemals     zulassen,     dass     Einheiten     autark     und     autonom funktionieren!   Alleine,   dass   eine   vernetzte   Zisterne   Regenwasser   sammelt   und damit      selbständig      Rasen      und      Pflanzen      bewässert            ist      unnötiger Energieverbrauch.
Aus    der    Kurzstudie    im    Auftrag    des    Bund    für    Umwelt    und    Naturschutz Deutschland e.V. (BUND): "     ...     so     entsteht     der     Großteil     des     Energieverbrauchs     nicht     für     die Datenübertragung    selbst,    sondern    für    die    kontinuierliche    Ansprechbarkeit dieser     Geräte.     Die     zunehmende     Verbreitung     von     solchen     digitalen Schnittstellen     bedeutet     einen     zusätzlichen     Verbrauch     von     Energie     und Ressourcen,    vor    allem    aufgrund    der    Herstellung    von    Mikroelektronik,    des Stromverbrauchs      im      laufenden      Betrieb      durch      die      ununterbrochene Empfangsbereitschaft   sowie   bei   der   Entsorgung   bzw.   Recycling.   Aber   auch   das eigentliche   Gerät   kann   durch   die   für   Informationstechnik   typischen   Probleme (Updatefähigkeit,   Viren,   Kompatibilität,   Innovationsdynamik,   etc.)   schneller obsolet werden und damit die gesamte Produktbilanz verschlechtern.“ Im   Innenbereich   werden   alle   Geräte   miteinander   vernetzt   sein,   die   auch   über eine   Solaranlage   versorgt   werden   können.   Natürlich!      Um   1000   Kilowattstunden strahlen    Jahr    für    Jahr    auf    einen    Quadratmeter.    Mit    dieser    Energiemenge könnte    sich    ein    Ein-Personen-Haushalt    ein    ganzes    Jahr    lang    mit    Strom versorgen .   Die   Anlage   schlägt   sich   mit   Kosten   (neben   der   Produktion   und   ohne Montage)    von    ca.    7000    €    zu    Buche!    Daneben    -    bitte!    sehen    Sie    sich    ihre Stromrechnung   an!   -   ist   der   größte   Posten   das   Netzentgelt.   Zufall?   Das   werden sich    die    Anbieter    niemals    entgehen    lassen!    Der    durchschnittliche    Jahres- stromverbrauch   eines   Zweipersonenhaushalts   -   mit   Durchlauferhitzer   für   das Warmwasser    -    wird    mit    3500    bis    4500    kWh    angegeben.    Legt    man    -    ohne Reparaturen   -   die   Investition   einer   Solaranlage   auf   20   Jahre   um,   ergibt   sich lediglich   aus   den   Anschaffungskosten   plus   Netzentgelt   eine   Summe   von      710€ im Jahr.  Noch ganz ohne Smart home! Intelligent sollten vor allem wieder die Verbraucher werden!
Gelb:   Die   Wohneinheit   mit   all   den   Gewohnheiten,   die   unnötig   sind   -   in   der Energiebilanz.     Zwischen     2000     und     4000     kWh/     p.a.     ergibt:     25% Steuerzuschlag! Was benötigen Sie nicht? - Mehr als einen Fernseher. Nutzen   Sie   ihre   Sprachmöglichkeit,   um   zu   kommunizieren   und   überlassen   Sie das   nicht   dem   TV   -   Programm!   Ausgehend   von   einem   sehr   kleinen   Fernseher, der   66cm   Diagonale/   26   Zoll   hat,   verbrauchen   Sie   bei   Nutzung   und   Stand   by   ca. 60kWh    pro    Jahr.    Bei    zwei    Fernsehern    dieser    Größe    ergibt    das    3%    des Gesamtstromverbrauches.   Bei   einem   annähernd   doppelt   so   großen   Fernseher, der   120   cm/   50   Zoll   hat,   summiert   es   sich   bereits   auf   105   kWh.   Zwei   Fernseher dieser   Größe   pro   Haushalt   ergeben   bereits   ca.   6%   des   Gesamtenergiebedarfes. Das ist umgerechnet die durchschnittliche Energie für 21 Tage des Jahres!
Elektronische Hilfen wie: -   in   erster   Linie:   Klimaanlagen,   Klimageräte:   Ein   Monoblockgerät   braucht   500 kWh pro Jahr = das sind regelrecht 14% des Gesamtstromverbrauches. - Milchschäumer, - Mehr als 1 Handy pro Person, -   Sodawassermachergeräte   -   trinken   Sie   ihren   Spritzer   mit   Wasser!   zugegeben: etwas gewöhnungsbedürftig, aber es schmeckt! -   Kaffeautomaten   (die   für   eine   oder   zwei   Tassen   in   der   Früh   ewig   aufwärmen müssen -oder schnell, der Verbrauch ist gleich hoch!) - Kaffeereiben: siehe Video - Smoothie maker, weil Sie ohnedies auch einen ordinären Mixer haben, -   Heisswasserkocher,   der   gleich   neben   dem   Topf   im   Kasten   steht,   den   Sie   dafür auch verwenden können, - die Raumtemperatur im Winter: 21°C statt 24°C. etc., etc., etc... Sie   werden   sagen:   Na   ja,   es   ist   aber   unerträglich   heiss.   Ich   verwende   mein Gerät   ohnedies   nur   wenig.    Das   spielt   alles   keine   Rolle   für   ihre   Umwelt    -   die Umwelt   wird   mittlerweile   auch   personalisiert.   Sie   sind   für   ihre   Bilanz,   für Vielfalt    und    Belastung    direkt    verantwortlich    -    und    das    geht    über    den Verbrauch.   Verzicht,   nicht   Einschränkung   und   schon   gar   nicht   die   Ausrede werden   das   Ziel   bringen,   das   fast   Jeder   im   Munde   trägt.   Und   wozu   sich Jeder bekennnt. Schutz! Ab jetzt personalisiert!
Grün:   <   2000   kWh.   Keine   Umweltsteuer,   aber   der   Strom   ist   ohnedies   teuer genug! Man   kommt   so   schnell   drauf,   was   man   wirklich   nicht   braucht,   Arbeitsgeräte allerdings   braucht   man.   Einen   PC   beispielsweise.   Ob   dieser   für   eine   sinnvolle Freizeitbeschäftigung   auch   tauglich   ist,   sei   hinterfragt.   Das   kann   aber   wieder nur Jeder für sich und aus sich selbst beantworten. Dazu   kann   ich   nur   anraten:   Auch   wenn   es   "effizientere"   Geräte   auf   dem   Markt gibt:   Eines   ist   klar,   behalten   Sie   ihr   "altes"   so   lange   es   funktioniert,   denn   die Entsorgung   des   alten   ist   bedeutend   aufwendiger   als   der   Energiemehrverbrauch, den   Sie   verglichen   mit   einer   Neuanschaffung   haben   -   neben   der   Produktion   des neuen!
Der   Mürzpanther   hat   natürlich   nicht   auf   die Autofahrer   vergessen; Aber   weil   da die    Lösung    so    leicht    scheint    möchte    der    Mürzpanther    einen    Vorschlag    zur Umweltbesteuerung   nur   nachtragen.   Nachdem   verpflichtend   für   alle   Neuwagen ab   dem   1.   April   2018   der   Einbau   eines   eCall-Systems   vorgeschrieben   ist,   ist   es nur   zu   einfach   auch   einen Tankstellen/   kilometerabhängigen/   Benzinsparchip   in das Automobil   -   per   Gesetz   vorgeschrieben   -   zu   installieren.   Dieser   TKB   wird   an jeder   Tankstelle    abgelesen    und    übermittelt    die    bisherige    -    auf    ein    Jahr    - bemessene Kilometerleistung. Werden    10    000    km    (Anm.:    durchschnittliche    Fahrleistung    ca.    14    000km!) überschritten,   wird   auf   jeden   Liter   Benzin/   Diesel/   Strom   von   der   Zapfsäule
automatisch die Umweltsteuer aufgeschlagen. Auf   die   ersten   1000   km   mehr   werden   10%   aufgeschlagen,   die   nächsten   20%   usw. bis    zur    Deckelung    von    100%.    Diese    am    Fahrverhalten    und    am    Verursacher festgemachte   -   „personalisierte“   -   Umweltsteuer   wird   natürlich   der   Umwelt   in Form    von    Studien,    Veranstaltungen,    auch    Demonstrationen    -    allesamt    von Experten   betreut   -   verwendet.   Und   weil   es   bereits   schon   so   lange   Tradition hat,   werden   diese   Daten   -   aus   Datenschutzgründen   -   nur   von   in   Österreich gemeldeten Fahrzeugen erhoben.
The road to the ecology tax!