der muerzpanther
Von 0 auf      in wenigen Worten
DER ORF IST ÜBERALL Das   Trauerspiel   in   unzähligen   Akten   findet   zur   Zeit   im   ORF   und   um   den   ORF   statt.   Es   gibt   keine   Stimme,   die parteipolitische   Einflussnahme   für   diese   Farce   an   Wahl   leugnet.   Öffentlichkeit,   Medien,   Politiker.   Nur   das   kleine Dörfchen   an   ewig   Gestrigen   (mit   wenigen Ausnahmen)   im   ORF   Stiftungsrat   befindet,   dass   dies   die   beste   Form   ist, einen   neuen   Generaldirektor   einzusetzen.   Das   wäre   ja   auch   weiter   nicht   schlimm,   weil   der   ORF   seit   Jahrzehnten als   Parteien-   und   Regierungswerkzeug   genutzt   wird,   allerdings   wurde   erstmalig   „ehrlich“   und   nachdrücklich   im Vorfeld   beteuert,   dass   diese   Wahl   unpolitisch   sein   würde,   dass   der   ganze   ORF   entpolitisiert   werden   müsste.   Dass die Wahl noch nicht im Vorhinein entschieden ist, dass alle Kandidaten Chancen hätten … Und   dann   ist   es   eben   doch   „überraschenderweise“   so   gekommen,   wie   seit   Wochen   prognostiziert.   Mit   60%   der Stimmen   hat   sich   die   Vorhersehung   verwirklicht    und   Hr.   Pig   wurde   zum   großen   vorsitzenden   Generaldirektor ernannt!   Zu   behaupten,   dass   die   Wahl   von   der   Politik   unbeeinflusst   abgelaufen   ist,   ist   so,   als   ob   ein   Veganer Schweinsbraten mit Knödeln isst … Und   irgendwann   werden   es   auch   die   Uneinsichtigsten   (zu   denen   gehöre   auch   ich!)   begreifen   müssen.   Wer   in Österreich   politisch   nicht   im   (richtigen)   Boot   sitzt,   geht   einfach   leer   aus!   Erfährt   Nachteile!   Wird   verunglimpft! Ideen,   Initiative,   Eigenverantwortung   oder   Gestaltungswille   sind   kein   Ersatz   für   ehrliche   und   treu   ergebene Parteizugehörigkeit.   Warum   ich   das   behaupte?   Lassen   Sie   mich   nachdenken!   Ah   ja:   Es   gab   diesen   denkwürdigen Tag   im   März   2024   im   Gemeindeamt   von   Neuberg   an   der   Mürz,   als   zum   ersten   Mal   seit   Monaten   und   Jahren   alle Gemeinderatsmitglieder   der   ÖVP   zugegen   waren.   Welcher   Grund   lag   für   diese   Ausnahmesituation   vor?   Wir   als Gemeinderäte   sind   dazu   gewählt,   Entscheidungen   zum   Wohl   der   Bürger   und   des   Ortes   zu   treffen. “   sollte   danach Bgm.   Peter   Tautscher   dazu   meinen.   Es   ging   um   die   Abstimmung   über   den   Verkauf,   die   längst   überfällige Sanierung   und   damit   verbundene   ganzjährige   Nutzung   des   Bahnhofgebäudes.   Um   auch   ganz   sicher   zu   gehen,   dass alle   Gemeinderäte   der   ÖVP-Fraktion   das Angebot   der   Privatinitiative   verhindern,   verließ   der   Fraktionsführer   und Bgm.   mit   seinen   Gemeinderäten   kurz   davor   nochmals   den   Sitzungssaal,   um   sich   zu   vergewissern,   dass   alle   auch wirklich - ungeachtet der persönlichen Überzeugung - nach Parteivorgabe abstimmen. Und   jetzt   dürfen   Sie   raten:   Alle   ÖVPler   und   damit   60%   des   Gemeinderats   stimmten   ganz   unpolitisch   und eigenverantwortlich !   Und   lehnten   das   Projekt   ab   …   zum   Wohl   der   Bürger   und   des   Ortes.“    Und   damit   ich   es nicht   vergesse   zu   erwähnen:   dadurch   gibt   es   Vorsitzende,   Generaldirektoren,   Präsidenten   eines   Vereins,   die   den Bahnhof bekommen haben und ein Mal im Monat eine Veranstaltung machen … Der    ORF    ist    halt    in    jedem    kleinen    Ort,    in    jeder    kleinen    Gemeinde,    in    jeder    Kleinstadt,    in    jeder    Stadt! Wahrscheinlich „ zum Wohl der Bürger und des Staates! Mutig in die neuen Zeiten Frei und gläubig sieh uns schreiten Arbeitsfroh und hoffnungsreich. Diese Worte aus unserer Hymne nehme ich mir zu Herzen … mutig, frei und hoffnungsreich!