Von 0 auf …
in wenigen Worten
DIE VERÄCHTLICHKEIT EINES SYSTEMS!
Der
wahre
Sarkasmus
steckt
nicht
einmal
im
Detail,
sondern
im
System.
Das
fällt
bereits
vielen
Leuten
auf,
die
sich
mit
dem
AMS
beschäftigen
oder
notgedrungener
Weise
beschäftigen
müssen:
Völlig
faktenenthobene,
willkürliche,
irrwitzige
und
nicht
nachvollziehbare
Argumentationslinien,
warum
etwas
(in
den
meisten
Fällen)
nicht
geht
…
Deswegen
ist
die
Karikatur
„Sozialplan“
von
Peter
Kufner
in
der
Presseausgabe
vom
22.04.2026
auch
gar nicht sarkastisch, weil die Realität die Utopie bereits überholt hat.
Warum
ich
das
behaupten
kann?
Weil
ich
mitten
im
Geschehen
bin.
Als
Jungunternehmer
gibt
es
vom
AMS
die
Möglichkeit
zum
Unternehmergründungsprogramm
(in
Folge:
UGP),
das
Vorbereitungskurse
und
6
Monate
lang
finanzielle
Unterstützung
in
der
Vorphase
der
Unternehmungsgründung
beinhaltet,
zugewiesen
zu
werden.
Dazu
muss man sich zuerst beim AMS arbeitslos melden - als Voraussetzung.
Gesagt,
getan!
Ich
melde
mich
beim
AMS
arbeitslos
mit
der
Bitte
um
Zuweisung
zum
UGP.
Sofort
habe
ich
Jobangebote
übermittelt
bekommen.
Der
Haken
daran:
wenn
ich
einen
Job
annehme
und
nicht
arbeitslos
bin,
kann ich nicht zum UGP zugewiesen werden. Also kann ich nicht in`s UGP.
Wenn
ich
allerdings
drei
Mal
einen
Job
beim
AMS
ablehne
-
und
ich
habe
binnen
einer
Woche
drei
Jobangebote
bekommen - fliege ich aus dem AMS heraus und bin nicht mehr arbeitslos gemeldet. Also kann ich nicht in`s UGP.
Die
Willkür
bei
der
Vermittlung
und
persönliche
Fehlein-
und
Abschätzung
von
leider
tagtäglich
realen
Situationen
seitens
des
AMS
wird
in
der
Karikatur
herausragend
getroffen
…
und
es
fällt
den
Mitarbeitern
des
AMS
dieser
durchaus menschenverachtende Umgang wahrscheinlich gar nicht mehr auf! Sie haben ja ihre Vorgaben!