der muerzpanther
Von 0 auf      in wenigen Worten
DIE EHREN/TRI/BÜHNE DER SOZIALISTEN WIRD ZUR STEHGREIFBÜHNE Tag der Arbeit und Staatsfeiertag? Wenn schon kein Inhalt mehr, so wenigstens noch ein Feiertag! Der Tag der Arbeit wird am 1. Mai traditionell von den Spitzen der kommunistischen Sozialistischen Partei Österreichs (SPÖ) für den Maiaufmarsch genutzt. Dabei hat der altehrwürdige Maiaufmarsch in Wien in den letzten Jahren eher zu Missfallsbekundungen und Buh- Rufen geführt. Warum? Weil die Basis der Sozialisten mit ihrer Führung nicht zufrieden ist. Ja, ja, die letzen Jahre, in denen sich gerade die amtierende Bundesparteivorsitzende und Ärztin Dr. Rendi Wagner radikal im Umgang mit Menschen gezeigt hat, die sich einer Impfpflicht widersetzt haben. Die Folge: Im ganzen Land verlieren die Sozialisten und Sozialdemokraten an Stimmen und Zustimmung. Und schuld daran ist natürlich nicht menschenfeindliche Politik, sondern die anderen Sozialisten, wie beispielsweise der renitente Hans Peter aus dem Burgenland! Glaubt es nur! Und dann auch noch das: Eine Basisabstimmung über den zukünftigen Parteivorsitz. Lustigerweise lässt der Mainstream- Journalismus die Menschen darben. Wo bitte! bleibt das Wort Spaltung? Dieses hätte wie nie zuvor seine Berechtigung bei dieser Stehgreifbühne verwendet zu werden. Hans Peter spaltet, auch Rendi spaltet und erst recht der dritte Kandidat Andreas! Einer ist „zu weit“ rechts - deswegen die Spaltung, einer „zu weit“ links.  Oder liegt das Problem des Wortes in seiner bisherigen Verwendung: nur Rechte spalten! Und in diesem Zusammenhang kann nicht riskiert werden, dass auf dieser Schmierenbühne das Wort für irgendeinen der Kandidaten zutrifft, außer vielleicht für … Was wird denn bleiben nach dieser Abstimmung? Der, der sich trotz der Abstimmungsniederlage zum Bundesvorsitz bewerben will, wird in Niederösterreich Bürgermeister bleiben. Der, der sich widersinnigerweise weigert mit der FPÖ zu koalieren aber zumindest vieles bereits umgesetzt hat, wird Landeshauptmann im Burgenland bleiben. Die, die immer nur von allen anderen fordert und noch älter daherkommt als der Ausdruck Sozialistische Partei, wird wahrscheinlich einen hoch dotierten Posten als Betriebsärztin zugeschanzt bekommen. Wo? Na bei Siemens. Und wer wird dann Bundesparteivorsitzender? Ich schaue aus dem Fenster, wo gerade eine Giraffe vorbeiläuft! Freundschaft!